Martin Häusling, MdEP
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Landschaft - Martin Häusling
Martin Häusling

Pressemitteilungen

12.12.2025
Illegale russische Holzimporte: Die EU darf kein Absatzmarkt für Kriegsfinanzierung und Umweltzerstörung sein
05.12.2025
GAP nach 2027: Kommissionsvorschlag bedroht Höfe und Umwelt – Bundesregierung muss klar dagegenhalten
03.12.2025
Neue Gentechnik - ausverhandelt Miserables Trilog-Ergebnis: Vorsorgeprinzip ausgehebelt – Umwelt- und Verbraucherschutz massiv gefährdet, kein Patentverbot
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Termine

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Video

Wie steht es um das Mercosur Abkommen? Diskussion mit Prof. Dr. Andrioli und Manuela Ripa MdEP

Screenshot 2025 07 04 112504

„Ein Giftvertrag“ – so nennt Prof. Dr. Antonio Andrioli das Mercosur-Abkommen. Klar ist: Die Folgen betreffen nicht nur Südamerika, sondern auch uns in Europa. In einer Diskussionsrunde mit Prof. Dr. Andrioli und Manuela Ripa MdEP sprechen wir über die dramatischen Auswirkungen auf Klima, Umwelt, Landwirtschaft, Tierschutz und Menschenrechte.

Hier anschauen

Führerschein für den Einkaufswagen - Zukunft Landwirtschaft in Europa

Führerschein für Einkaufswagen

Der Podcast zur Buchkomplizen-Kolumne von Florian Schwinn

FFE40 - Zukunft Landwirtschaft in Europa

FFE40 - Zukunft Landwirtschaft in Europa

https://www.podcast.de/episode/677467099/ffe40-zukunft-landwirtschaft-in-europa

Hat die Landwirtschaft eine Zukunft in Europa? Wird sie
eigenständig sein und Ernährungssicherheit liefern - regional und
fair? Eher nicht ...

Video 3. Waldtagung: Wald im Spannungsfeld von Ökologie und Ökonomie

Video Wald Tagung Die Dokumentation zur 3. Wald-Tagung in Bad Zwesten.

Dem Wald geht es schlecht und schlechter, gut sichtbar auch bei uns in Hessen. Er leidet unter dem Klimawandel, dem Borkenkäfer oder schädlichen Pilzen, wurde nun sogar selbst vom Klimaretter zum Klimaschädling, weil er mehr Kohlendioxid abgibt, als er aufnimmt. So lautet die amtliche Diagnose des aktuellen Waldschadensberichtes, den manche als Konkursbericht des Waldes bezeichnen. Und damit steht mehr auf dem Spiel, als manche wissen. Anlass für den Grünen Europa-Abgeordneten Martin Häusling, erneut zur nunmehr dritten Waldtagung ins Kurhaus nach Bad Zwesten einzuladen und nach Lösungen zu suchen, die den Wald wieder gesund machen und diesem Lebensraum, seinen Tieren und Pflanzen und damit auch uns Menschen nutzen. Fast 200 Wissenschaftler, Praktiker und Waldbesitzer und Gäste aus ganz Deutschland folgten seinem Ruf und diskutierten am Freitag im vollbesetzten Kurhaus, was zur Rettung des Waldes getan werden kann und muss.

dlf-Interview zu Bauernprotesten

240323 dlf Im Gespräch

Interview in Textform hier

Rede zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) (Plenarsitzung 7.2.24)

240207 pic Rede MH EP GAP

Rede zur Neuen Gentechnik (Plenarsitzung 6.2.24)

240206 pic Rede MH EP NGT

Publikationen

Studie veröffentlicht: PFAS-Pestizide sind größte und gefährlichste Quelle für Ewigkeitschemikalie TFA in der Nahrungskette

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Heute wurde eine von Martin Häusling, Mitglied des Europäischen Parlaments in den Ausschüssen für Landwirtschaft, Gesundheit und Umwelt für Greens/EFA, in Auftrag gegebene Studie in der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin vorgestellt. Sie zeigt, dass Pestizide mit PFAS-Struktur maßgeblich zur zunehmenden Belastung der Umwelt mit Trifluoressigsäure (TFA) beitragen. Dieses hochmobile, extrem langlebige und toxische Abbauprodukt gelangt in großer Menge über den Einsatz von PFAS-Pestiziden in Böden, Gewässer und Lebensmittel – und ist mit heutigen Methoden nicht mehr aus der Umwelt zu entfernen.

Factsheet: "Nachhaltigkeitslabel: Verbraucherinfo oder Etikettenschwindel?"

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 Der Markt für nachhaltige - klimafreundliche oder umweltschonende Lebensmittel boomt – VerbraucherInnen wollen nachhaltige Entscheidungen treffen. Doch können sie Umweltangaben auf Produkten vertrauen? Eine Studie im Auftrag der EU-Kommission von 2020 zeigte, dass 53 Prozent der überprüften Angaben irreführend waren.

Beitrag im Kritischen Agrarbericht 2025: "EU-Agrarpolitik unter Druck"

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Über die Risiken der neuen Mehrheitsverhältnisse im EU-Parlament und die Chancen für einen Neustart in der EU-Agrarpolitik

Mit der Europawahl im Juni 2024 haben sich die politischen Gewichte im EU-Parlament weiter nach rechts verschoben. Für eine zukunftsweisende Agrarpolitik bedeutet das eine Herausforderung, denn Konservative und Liberale haben unter dem Deckmantel des Bürokratieabbaus bereits in Rekordtempo kurz vor den EU-Wahlen einen umweltpolitischen Rollback der EU-Kommission in der Agrarpolitik mitgetragen. Während sich Parlament und Kommission noch sortieren, haben Vertreter aus 29 Verbänden in ihrem Bericht »Strategischer Dialog zur Zukunft der EU-Landwirtschaft« festgehalten, dass die Dreifachkrise aus Klimawandel, Artensterben und Umweltverschmutzung enormen Druck auf die europäische Landwirtschaft ausübt, und Vorschläge unterbreitet, wie dem effektiv begegnet werden muss. Dieser sektorübergreifende Konsens soll nun seitens des neuen Agrarkommissars Christophe Hansen in ein konkretes Arbeitsprogramm für die neue Legislatur verwandelt werden. Ein Neustart der EU-Agrarpolitik wäre angesichts der Herausforderungen durch den Ukraine-Krieg, die Folgen wirtschaftlicher Unsicherheit und zunehmender Verteilungskämpfe um den EU-Haushalt nach Ansicht von Martin Häusling dringend erforderlich. Kann der Bericht des »Strategischen Dialogs« dafür der Fahrplan sein?

Link zum Artikel hier.

Beitrag im Kritischen Agrarbericht 2024: "One-Health-Ansatz ernst nehmen"

Screenshot KAB 2024 Martin Häusling

"One-Health-Ansatz ernst nehmen: Wege zu weniger Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung"
von Martin Häusling

Antibiotikaresistenzen sind weltweit auf dem Vormarsch. Die Weltgesundheitsorganisation WHO nennt die steigende Resistenz von Bakterien gegen Antibiotika eine »globale Bedrohung« für die menschliche Gesundheit, an der jährlich weltweit bereits über eine Million Menschen sterben, Tendenz steigend. Zwar fördert jeder Einsatz von Antibiotika die Bildung von Resistenzen, ihre Entstehung kann aber verlangsamt werden, und da muss nach Ansicht des Autors des folgenden Beitrages dringend angesetzt werden – in der Humanmedizin, aber auch in der Veterinärmedizin, die im Fokus des Beitrages steht. Als notwendige und machbare Schritte, um den Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung zu reduzieren, werden beispielsweise Änderungen an den Tierhaltungssystemen, an der Fütterung oder der Zucht genannt. Besonderer Handlungsdruck besteht beim Umgang mit den sog. Reserveantibiotika.

Link zum Artikel hier

Link zum Kritischen Agrarbericht hier

Studie: "Weg ist weg – warum es keine Alternative zum Erhalt der Artenvielfalt gibt"

Titel Biodiv neu weg ist weg end


Zwei große Krisen der Biosphäre sind es mindestens, die keine Zweifel daran lassen, dass gehandelt werden muss. Verheerende Dürren und Waldbrände, immer neue Rekordtemperaturen, Wasserknappheit oder wahre Sturzfluten sind offensichtliche Boten der menschengemachten Klimakatastrophe und mahnen zur Umkehr und Einhaltung international vereinbarter Klimaziele. Doch parallel und angefacht und betroffen davon geht es auch der Vielfalt des Lebens auf unserem Planeten an den Kragen. Man spricht vom sechsten Massenaussterben der Erdgeschichte. Und das ist womöglich bedrohlicher als die Klimakatastrophe.

In diesem Dossier steht, woran es (auch) liegt: An der Art, wie wir mit dem Land umgehen, wie wir es bewirtschaften. Deshalb gerät unweigerlich die Landwirtschaft in den Fokus, denn sie ist nach wie vor einer der Hauptkiller der Artenvielfalt. Unsere Felder und Wiesen, aber auch unsere Moore und Wälder sind kaum noch Lebensraum und Rückzugsort einer bunten Vielfalt des Lebens. Insekten und Vögel dienen uns als Indikatoren. Doch das Tirilieren, Gesumme und Gebrumme haben drastisch abgenommen. Das Übermaß von Stickstoff und Pestiziden als enorme Belastung der Ökosysteme, ein Kahlschlag der Landschaft auch an Strukturen, der Umgang mit unseren Böden und eine weitere Intensivierung fordern ihren tödlichen Tribut.

Doch zeigen Beispiele, dass es anders geht, wenn man nur will. Und das soll uns Mut machen, gegen die nach unten weisenden „Bestandskurven des Grauens“ anzugehen und umzusteuern. Auch hier ist es nachzulesen.

Zum Download des Dossiers

 

Studie: Glyphosat verschmutzt unsere Gewässer - Überall in Europa (Sept. 23)

Titel Glyphosat verschmutzt unsere Gewässer sept23

Aus dem englischen Original mit deepl übersetzt.

Martin’s Bibliothek politischer Studien

Aktuelle Beiträge

15. Dezember 2025

Newsletter Dezember 2025

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Zum Newsletter

Nach einem Jahr voller Kämpfe, Kompromisse und Kehrtwenden erreichen uns auch gegen Jahresende noch unglaubliche Nachrichten. Einem Leak zufolge will die Kommission mit einem neuen Omnibus-Regelungs-Paket das Zulassungsverfahren für Pestizide verwässern und einmal genehmigte Pestizidwirkstoffe unbegrenzt zulassen. Damit untergräbt sie das Europäische Vorsorgeprinzip, um das uns viele außerhalb Europas beneiden. Ein fataler Rückschritt und leider nicht der Einzige, der derzeit unter von einer Kommission begangen wird, die sich anscheinend nur noch vom Prinzip Wettbewerb leiten lässt. Green Deal und Farm-to-Fork Strategie? Adé!

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04. Dezember 2025

Neue Gentechnik - Kernpunkte der zukünftigen EU-Verordnung: Ergebnisse nach dem finalen politischen Trilog zu NGTs am 03./04.12.2025

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Hier geht es zu den Ergebnisse des Trilogs

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21. November 2025

Diskussionsveranstaltung mit Sarah Wiener: "Gute Landwirtschaft, gutes Essen!" in Wabern

Gute Landwirtschaft gutes Essen

 Diskussionsveranstaltung mit Bauern, Lebensmittelhandwerkern und Verbrauchern

am Freitag, 21.11.2025 ab 17:30 

im Kulturraum im Bahnhof, Bahnhofsstraße 1, 34590 Wabern

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19. November 2025

Webinar: New scientific evidence: Why the EU has to reject the proposal on NGT1 plants

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 New scientific evidence: Why the EU has to reject the proposal on NGT1 plants

🗓️ Wednesday, 19 November| 15:00–16:30 CEST | webinar

Aufzeichnung der Präsentation

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30. Oktober 2025

Studie: "PFAS-Pestizide: Bedrohung für Gesundheit und Umwelt - Ewigkeitsgifte in unserer Nahrungskette"

Screenshot 2025 10 29 151911Hier gehts zur Studie

Stellen Sie sich vor: Schädliche Chemikalien, die, einmal in die Umwelt gelangt, nie wieder verschwinden. Sie reichern sich im Boden, im Wasser, in Tieren und schließlich auch in uns Menschen an – unbemerkt, unsichtbar,
aber mit langfristigen Folgen. Genau das geschieht mit den sogenannten PFAS, einer großen Gruppe von Industriechemikalien, die auch als „Ewigkeitschemikalien“ oder „Ewigkeitsgifte“ bezeichnet werden.

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30. Oktober 2025

Studie veröffentlicht: PFAS-Pestizide sind größte und gefährlichste Quelle für Ewigkeitschemikalie TFA in der Nahrungskette

Heute wurde eine von Martin Häusling, Mitglied des Europäischen Parlaments in den Ausschüssen für Landwirtschaft, Gesundheit und Umwelt für Greens/EFA, in Auftrag gegebene Studie in der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin vorgestellt. Sie zeigt, dass Pestizide mit PFAS-Struktur maßgeblich zur zunehmenden Belastung der Umwelt mit Trifluoressigsäure (TFA) beitragen. Dieses hochmobile, extrem langlebige und toxische Abbauprodukt gelangt in großer Menge über den Einsatz von PFAS-Pestiziden in Böden, Gewässer und Lebensmittel – und ist mit heutigen Methoden nicht mehr aus der Umwelt zu entfernen.

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23. Oktober 2025

Briefing: Bodenüberwachung und -resilienz (Bodenüberwachungsrichtlinie)

 

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 Gesunde Böden sind eine zentrale Voraussetzung für Ernährungssicherheit, biologische Vielfalt und Klimaschutz. Sie liefern die Grundlage für landwirtschaftliche Produktion, speichern Kohlenstoff und filtern Wasser. Der Bericht „Zustand der Umwelt 2025“ der Europäischen Umweltagentur demonstriert jedoch wieder einmal den desolaten Zustand unserer Böden. 62 % der europäischen Böden weisen Anzeichen von Degradation auf. Besonders betroffen sind landwirtschaftlich genutzte und städtische Flächen, aber auch viele Feuchtgebiete und Teile der Waldböden. Diese Entwicklung gefährdet nicht nur die ökologische Stabilität, sondern auch die langfristige Versorgungssicherheit und die Erreichung europäischer Klima- und Biodiversitätsziele.

Zum ausführlichen Briefing hier

 

Click here for the English Version of the briefing

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