Eingabehilfen öffnen

Messungen der letzten Jahre bestätigten zum Teil deutliche Qualitätsunterschiede zwischen biologisch und konventionell erzeugtem Obst und Gemüse – besonders bei der Pestizidbelastung und bei wertgebenden Inhaltstoffen. Doch was viele nicht wissen: Der Unterschied macht bei frischem Obst und Gemüse nicht halt. Bio-Produkte werden auch völlig anders verarbeitet. Warum?

Die 2020 von der EU-Kommission vorgestellte Farm-to-Fork Strategie forderte innerhalb des “Green Deal” den Umbau des Ernährungssystems in der EU vom Acker bis zum Teller im Hinblick auf Nachhaltigkeit. Sie war ein neuer umfassender Versuch, den oft geforderten Systemwechsel in unserem Lebensmittelsystem tatsächlich auf den Weg zu bringen und die ganze Ernährungskette abzubilden – von der Landwirtschaft, über Anbau und Tierhaltung, Lagerung, Verarbeitung bis hin zum Handel und der Verpackung.

Dienstag, 18.03.2025, 16.30 - 18.00 Uhr Zur Aufzeichnung auf YouTube Link zum Factsheet Link zur Präsentation anlässlich der Factsheet-Vorstellung von Dr. Andrea Beste Link zur Präsentation zum Planet Score von Sabine Bonnot German with English translation Der Markt für nachhaltige - klimafreundliche oder umweltschonende Lebensmittel boomt – VerbraucherInnen wollen nachhaltige Entscheidungen treffen. Doch können sie Umweltangaben auf Produkten vertrauen? Eine Studie im Auftrag...

Laden Sie das Factsheet hier herunter You can download the English version of the factsheet here Da sich Verbraucher zunehmend über ihre Auswirkungen auf die Umwelt, das Klima und die Nachhaltigkeit bewusst und besorgt sind, ist der Markt für "grüne" Produkte und Dienstleistungen äußerst attraktiv. Behauptungen von Händlern und Herstellern, dass Produkte oder Dienstleistungen positive oder gar keine Auswirkungen auf die Umwelt haben oder weniger schädlich sind als die ihrer Konkurrenten,...

EU-Risikobewertung in der Lebensmittelkette Artikel in "Umwelt Briefe 11/2018" von Martin Häusling MEP  

Eine komplexe, teure Herstellungs- und Verarbeitungskette, bei der der Ressourceneinsatz noch nicht vollständig bewertet ist, sollte man mit Vorsicht betrachten. „Laborfleisch“ kann man zudem nicht vom Grün- und Grasland „ernten“ und somit das Grünland und dessen Humusspeicher auch nicht schützen. Tierfrei ist das Ganze auch nicht. Und das sind nur wenige der offenen Fragen. Mehr dazu hier

(Strasbourg, 19. Feb 2019) - Nach dem erfolgreichen Ende der Trilog-Verhandlungsende zwischen EU-Kommission, Ministerrat und Europa-Parlament steht nun fest: Europa-bekommt eine Transparenz-Verordnung und die transparente Risikobewertung wird künftig zur Pflicht! Hier Martins Briefing zur zukünftigen EU-Verordnung über ‚Transparenz und Nachhaltigkeit der EU-Risikobewertung im Bereich der Lebensmittelkette‘ und Martin im Videobeitrag in Strasbourg.