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Während auf der europäischen Ebene gerade der neue EU-Haushalt für die Jahre 2028-34 verhandelt wird, fehlt es vielen Kommunen im ländlichen Raum an allen Ecken: Infrastrukturprojekte, Projekte für die soziale Teilhabe, die ländliche Entwicklung und die grüne Transformation hängen alle in maßgeblichen Sinne von EU-Fördermitteln ab.

Doch inwieweit werden die Bedarfe von ländlichen Räumen und soziale Verteilungsfragen bei der Ausgestaltung der EU-Förderprogramme und des gesamten EU-Haushaltes mitgedacht? Wie kann sichergestellt werden, dass EU-Fördergelder dorthin fließen, wo sie am meisten gebraucht werden?

Diese Fragen möchten die Abgeordneten und folgende Gäste diskutieren: 

  • Martin Häusling (Ausschüsse für Landwirtschaft, sowie Umwelt und Gesundheit) und
  • Rasmus Andresen (Ausschuss für Regionale Entwicklung und Haushaltsausschuss) 
  • Sonja Hennen, Politische Referentin für Europäische Transformationspolitik, Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
  • Dr. Hartmut Berndt, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER-Aktionsgrupppen und stv. Vorsitzender des Sachverständigenrats Ländliche Entwicklung der Bundesregierung

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