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Auch in Wiesbaden schlägt der Pulse of Europe!

170312 WI pulse of europeSonntag für Sonntag zieht es immer mehr Menschen auf Plätze und Straßen, um für Europas Werte und Einigkeit Flagge zu zeigen. Als Hesse und Europaabgeordneter bin ich stolz, dass die Bewegung „Pulse of Europe“ hier ihren Anfang nahm und immer größere Kreise zieht.
Bei aller Kritik und Notwendigkeit sich weiterzuentwickeln, darf Europa als Ganzes nicht infrage gestellt werden. Seit dem Brexit und der Trump-Wahl wissen viele Bürger, dass es um etwas geht und Populisten keine Antwort, sondern eine Bedrohung für eine liberale und offene Gesellschaft, sind. Wir sehen uns - am nächsten Sonntag!

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Europa im Bauch - Kochen, essen, diskutieren

aus: GenussMagazin-Frankfurt

Foto: Kenan Bozhüyük

Am Freitag trafen ShoutOutLoud, Bürger AG, Slow Food Frankfurt und der EU-Parlamentarier Martin Häusling in der Freitagsküche aufeinander. Grund dafür: Die Frankfurter Grünen hatten zum gemeinsamen Kochen, Essen und Diskutieren eingeladen.

„Ökologische Landwirtschaft ist die Zukunft der Landwirtschaft“ – Diese Aussage von Martin Häusling kann als ein Leitsatz des Abends bezeichnet werden.

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Besuch an der Bergstrasse - Echo: An diesem System ist einiges faul

161126 Bergstrasse hofGemeinsam mit dem OV Fürth war MdEP Martin Häusling zu den Grünen in den Kreis Bergstraße nach Fürth geladen worden. Zunächst zeigte uns Karl Bauer seinen Hof. Bei selbstgebackenem Kuchen und selbstgemachtem Apfelsaft wurden alle Fragen beantwortet. Im Anschluss ging es von Steinbach weiter nach Fahrenbach. Dort wurde bei der Veranstaltung " Hoffnungen und Sorgen der LandwirtInnen" gut und ausgiebig diskutiert.

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Darmstädter Echo - Von Cornelia von Poser

LANDWIRTSCHAFT Europa-Politiker Martin Häusling spricht in Fahrenbach über Fehlentwicklungen in der EU-Agrarpolitik

FAHRENBACH - Fast nirgendwo hat die Europa-Politik so direkte Folgen für die Menschen wie in puncto Landwirtschaft und Umweltschutz. Und so kamen denn auch rund 30 Personen am Donnerstag im Landgasthof Hölzing in Fahrenbach zusammen, um mit dem Grünen Europa-Politiker Martin Häusling über Themen wie Massentierhaltung, Pestizide oder Klimaerwärmung zu diskutieren. Eingeladen hatte der Kreisverband Bergstraße und der Ortsverband Fürth von Bündnis 90/Die Grünen.

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„Nordhessen im Wandel“ – Gut besuchter Infoabend zu Massentierhaltung

Lokal24 Schwalm-Eder - Von Chantal Laatz am 10. Oktober 2016

161007 BI Infoabend FZ Nr. 1
Das Podium der Infoveranstaltung in Fritzlar. Von links: Martin Häusling, Uwe Behrens, Prof. Dr. Lutz Katzschner, Dr. Markus Schimmelpfennig, Andreas Grede. Foto Warlich

Fritzlar. „Wenn die Verbraucher ein echtes Bild auf der Verpackung des Tiefkühlhähnchens sehen würden und keine gemalte Bauernhofidylle, würden sie das Fleisch liegen lassen“, sagte Martin Häusling in seinem Schlussstatement auf dem Podium. „Nordhessen im Wandel – Wie die Massentierhaltung unsere Umwelt, Landschaft und Gesundheit beeinträchtigt“ hieß die Veranstaltung, zu der die Bürgerinitiative Chattengau gegen Massentierhaltung am Samstag in Fritzlar eingeladen hatte.

Tierschutz ist ein Hauptmotiv für die Aktivitäten der Bürgerinitiative, betonte ihr Sprecher Andreas Grede. Doch an diesem Abend ging es ganz besonders um die Auswirkungen der sogenannten „Intensivtierhaltung“ für den Menschen und seine Umwelt.

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SEK News - Für eine offene Gesellschaft und den Dialog/ Grüne Schwalm-Eder luden zum Neujahrsempfang ein

160205 SEK Gruene Neujahrsempfang 2016 bearb kleinSEK News - Die Grünen Schwalm- Eder hatten zum Neujahrsempfang in den Kulturbahnhof nach Wabern geladen. Knapp 100 Gäste von Vereinen und Verbänden aus Kultur und Bürgerinitiativens sowie der Kommunalpolitik waren erschienen. „Das Hospitznetzwerk war genauso vertreten wie Bauernverband, Bürgerinitiative gegen Massentierhaltung im Chattengau, Sparkassenvertreter, zahlreiche Abgeordnete, Bürgermeister und Künstler. Der Austausch mit anderen ist uns ein Herzensanliegen, nur so kann man sich weiterentwickeln“, so Dr. Bettina Hoffmann als Sprecherin der Grünen.

Die Mischung aus politischem, kulturellem und geselligen Teil des Programms war überraschend und ausgewogen. Robert Habeck, Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume in Schleswig-Holstein, spannte einen breiten, teilweise philosophischen Bogen von aktuellen Themen der Politik über Streitkultur bis hin zu unserem Grundgesetz als Grundlage unserer Werte und der Demokratie in unserem Land. Mit seiner frischen, unkomplizierten Art und seinen Denkanstößen fesselte er das Publikum und erntete großen Applaus.

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Boden gutmachen: Eine Diskussion zu Landwirtschaft und Bodenschutz

sinsheim-lokal.de - BA 4(zg) Landwirte haben eine Schlüsselposition beim Erhalt der Böden als wichtiger Teil des Naturhaushalts. Darin waren sich Landwirte und Naturschutzbund (NABU) einig bei einer Podiumsdiskussion im Grünen Baum, zu der die Böll-Stiftung gemeinsam mit dem NABU Sinsheim Naturinteressierte aus allen Bereichen eingeladen hatte. Unter den knapp 70 Besuchern waren mehr als die Hälfte Landwirte, und so war eine lebhafte und vielseitige Diskussion garantiert.

Die Podiumsdiskussion eröffnete der Europaabgeordnete Martin Häusling, Mitglied des Agrarausschusses und Biolandwirt. Er erläuterte die Gefahren der Intensivlandwirtschaft und berichtete, dass jährlich 24 Millionen Tonnen fruchtbarer Boden durch Erosion verlorengeht. Dabei ist Boden keine schnell nachwachsende Ressource: Die Bildung von einem Meter Boden dauert mindestens 20000 Jahre.

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HNA - Landwirtschaft: Pachten sind rasant gestiegen - Immer weniger Flächen

HNA Schwalm-Eder. In der Landwirtschaft wird der Boden knapp. Durch Siedlungs- und Straßenbau gehen im Schwalm-Eder-Kreis jedes Jahr etwa 100 Hektar Grün- und Ackerland verloren, berichtet das Amt für Bodenmanagement in Homberg.

Weil aber gleichzeitig der Bedarf an Anbauflächen sowie Austragungsflächen für Gülle wächst, sind die Kaufpreise für Boden sowie die Pachten stark gestiegen. Kostete ein Quadratmeter Ackerland nach Auskunft des Amtes 2006 noch durchschnittlich einen Euro, so sind es 2015 schon 1,33 Euro. Noch rasanter sind offenbar die Pachten angestiegen. Statistische Zahlen gibt es dazu allerdings nicht. Für gute Ackerböden seien vor Jahren etwa 400 Euro gezahlt worden, inzwischen seien es bis zu 1000 Euro, sagt Martin Häusling, Agrarexperte und Europaabgeordneter der Grünen aus Bad Zwesten-Oberurff.

„Es handelt sich um einen regelrechten Verdrängungswettbewerb von Betrieben, die intensive Tierhaltung betreiben“, sagt er. Sie benötigten die Flächen zum Anbau von Futter und für die Gülle. Auch Biogasanlagen seien Preistreiber. Zu den Verlierern gehörten Milchviehbetriebe, die Pachtpreise von bis zu 400 Euro für den Hektar Grünland nicht bezahlen könnten. Eine solche Konkurrenz zwischen großen und kleinen Betrieben sieht Dr. Bernd Wenck, Geschäftsführer des Regionalbauernverbandes Kurhessen, nicht. Belastbare Daten gebe es zu den Pachten nicht. Der Verband habe keinen Einfluss auf die Preisgestaltung. Jeder Betrieb müsse für sich kalkulieren, ob die Pachtpreise wirtschaftlich sind. Immer höhere Auflagen in der Landwirtschaft seien eher der Grund dafür, dass Betriebe aufgeben.

Die Tierhaltung im Landkreis sei - mit Ausnahme der Geflügelzucht - eher rückläufig, erklärte Wenck. Und auch für diesen Bereich gebe es derzeit keine Anzeichen für eine Ausweitung in großem Stil.

Mehr in der gedruckten Ausgabe der HNA Fritzlar-Homberg 2. Seite

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